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Rolling Stone Weekender - Jochen Distelmeyer




 

Jochen Distelmeyer

Mit seiner Band Blumfeld führte Jochen Distelmeyer zu Beginn der 1990er-Jahre das an, was später „Hamburger Schule“ genannt wurde: die Verquickung von Introspektion und sozialem Diskurs, von Lyrik und Pop-Eklektizismus, akademischem Räsonieren und gefühligem Impetus. Distelmeyer, in Bielefeld geboren, hatte sich in den späten 1980er-Jahren der Songschreiber-Szene von Bad Salzuflen angeschlossen und folgte dem Musiker Bernd Begemann nach Hamburg. Sechs Alben brachten Blumfeld heraus – keine deutsche Band wurde mehr von der Kritik gefeiert, wirkungsmächtig und zugleich beim Publikum erfolgreich: Ihre Songtitel wurden sprichwörtlich, Distelmeyers Texte wie Slogans und Thesen zitiert.

Im Jahr 2007 beendete Distelmeyer die Gruppe (und rief sie 2014 für eine Tournee zum 20. Jubiläum von „L'etat Et Moi“, ihrer zweiten Platte, wieder zusammen). 2009 veröffentlichte er sein Solo-Album „Heavy“, 2016 „Songs From The Bottom“, eine Sammlung von Interpretationen berühmter Lieder. 2015 erschien Jochen Distelmeyers in den Feuilletons heftig diskutierter Roman „Otis“, den er beim Rolling Stone Weekender im Rahmen einer Lesung vorstellen wird.

jochendistelmeyer.de

 


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