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Freitag 11.11 und Samstag 12.11.2011 am Weissenhäuser Strand


 

ROLLING STONE
WEEKENDER

 
   
 

IMPRESSIONEN

   
 

Historie:
Das war der Rolling Stone Weekender 2010

Nach dem Debüt des Rolling Stone Weekenders im vergangenen Herbst konnten sich die Veranstalter von FKP Scorpio Konzertproduktionen und dem Rolling Stone in diesem Jahr über mehr als 3500 Besucher freuen – über 1000 Gäste mehr als noch im Vorjahr. Ein Großteil der Apartments und Hotelzimmer der Freizeitanlage waren bereits Wochen vor der Veranstaltung ausverkauft.

„Wir sind mit dem Rolling Stone Weekender auf dem besten Weg, das englische Vorbild des Indoor-Festivals am Strand auch im Bereich der Rockmusik hierzulande erfolgreich zu etablieren. Ein hochwertiges Programm aus hoffnungsvollen Newcomern und etablierten Rockgrößen und ein entspannter Ablauf im vergangenen Herbst waren die beste Empfehlung für den diesjährigen Weekender und ein ganz entscheidender Grund für den Besucherzuwachs von annähernd 50%“, erklärt sich Folkert Koopmans, Geschäftsführer des Veranstalters FKP Scorpio Konzertproduktionen, das große Publikumsinteresse.

Was die Zahl der Konzerte angeht haben FKP Scorpio und das Rolling Stone Magazin beim zweiten Mal noch einen draufgelegt: 27 Bands und Künstler rockten in drei unterschiedlichen Venues, darunter auch ein 60 Meter langes Zirkuszelt. Ein Workshop mit Redakteuren des Rolling Stone, Lesungen sowie ein Filmnachmittag ergänzten das musikalische Programm.

Viele Anregungen der Besucher 2009 sind bereits in diesem Jahr umgesetzt worden. So wurden die öffnungszeiten der gastronomischen Betriebe den Gewohnheiten der Festivalbesucher angepasst, zusätzliche Stände sorgten für noch mehr Auswahl.

Es gab sogar eine echte Weltpremiere beim Weekender: Am Samstagmorgen stand ein Vortrag von Veranstalterlegende Fritz Rau auf dem Plan – aufgrund akuter gesundheitlicher Probleme konnte der Achtzigjährige die Anreise nicht antreten. Anstelle die Veranstaltung zu streichen, wurde kurzerhand ein Live Video Chat nach Kronberg im Taunus zu Fritz Rau organisiert, der per Leinwand im bis auf den letzten Platz besetzten Rondell ein leidenschaftliches und nicht minder unterhaltsames Plädoyer für die Aufhebung der Unterscheidung in U- und E-Musik hielt, was durch einen anhaltenden, tosenden Applaus vom Publikum honoriert wurde.

> Das waren die Bands 2010

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