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Freitag 11.11 und Samstag 12.11.2011 am Weissenhäuser Strand


   
 

IMPRESSIONEN

 
   
 

BANDS & ARTISTS

   
 

Historie:
Das war der Rolling Stone Weekender 2011

„Baden in einem Meer aus Rock“ – viel treffender als die Kieler Nachrichten bereits einen Tag vor Festivalbeginn in einer Ankündigung titelte, kann man es kaum formulieren: 27 handverlesene Bands und Solokünstler machten die dritte Auflage des Rolling Stone Weekender zu einem echten Rock'n'Roll-Fest und zudem deutlich, dass zu einem perfekten Novemberwochenende nicht zwangsläufig Kaminfeuer, Kerzenlicht und Gewürzspekulatius gehören. Als The Notwist am Freitag um 17.15 Uhr das Festival auf der Zeltbühne eröffneten, war das große Sechsmaster-Zelt bereits gut gefüllt – das Gros der Weekender-Gäste war rechtzeitig angereist, hatte Koffer und Taschen in Hotelzimmern oder Apartments verstaut und die Party für die rund 3.600 Wochenend- und 400 Tagesgäste begann.

Die dritte Auflage des „Komfort-Festivals am Weissenhäuser Strand bewies eindrucksvoll: Der Rolling Stone Weekender verfügt über eine ganz besondere, familiäre Atmosphäre, die man inzwischen selbst auf den großen Sommer-Festival nicht überall findet. Oder um es in den Worten von Elbow-Sänger Guy Garvey zu sagen: „It seems that I already met all of you this afternoon, when I was strolling around.“

> Das waren die Bands 2011


Weekender 2011 im TV

In der Nacht von Samstag 03.12. auf Sonntag 04.12.2011 um 00:30 Uhr und in der Nacht von Sonntag 11.12. auf Montag 12.12.2011 um 00:15 Uhr zeigt der WDR Rockpalast über 2,5 Stunden Live-Mitschnitte und Beiträge vom Rolling Stone Weekender 2011.

> erste Infos


Pressestimmen

"Derweil geriet der Weekender, dem verglichen mit einem Zeltfestival samt Matsch und Sturm und Dixi-Klos beinahe das Prädikat "betreutes Feiern" verliehen werden kann, erneut zum großen Vergnügen. Zwar boten Death Cab For Cutie und die allseits gelobten Timber Timbre nicht viel mehr als sattsam bekannten Indie-Pop der gehobenen Mittelklasse, und All Mankind, als Ersatz für den leider erkrankten Seasick Steve nachnominiert, sogar nur Rock der Touristenklasse, aber die Atmosphäre in der Galerie mit Plattenbörse, Postermeile, Bars, Restaurants und einem neuen Café, das sich der sonst vorherrschenden Interieur-Tristesse der Siebziger charmant widersetzt, blieb wundervoll."
> Gesamter Artikel bei www.diewelt.de

"Das ist das Schöne am Rolling Stone Weekender", sagt Thees Uhlmann bei seinem Auftritt am frühen Samstagabend. "Zu 95 Prozent zynische Männer über 35." > Gesamter Artikel bei www.taz.de

"Junge Väter, die vor 15 Jahren zu Cakes Coverversion von "I Will Survive" getanzt haben, tragen heute ihre zweijährigen Kinder huckepack auf den Schultern und hopsen mit ihnen gemeinsam zu den Midtempo-Songs. Oder sie hängen an den Lippen von Heather Nova, an der Hand eine Sechsjährige mit metallic-grün leuchtenden Kopfhörern."> Gesamter Artikel bei www.intro.de

„Die ersten beiden Male war es super hier. Das Konzept ist sehr angenehm. Der Sound ist gut und man kann schnell zwischen den einzelnen Bühnen wechseln“, schwärmt Felix. > Gesamter Artikel bei www.ln-online.de

 

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